Badewanne oder Dusche? Die richtige Wahl bei der Badrenovierung

Badewanne oder Dusche? Die richtige Wahl bei der Badrenovierung
Gerhard Schaden 29 Dez 2025 14 Kommentare Bauen und Renovieren

Wenn du dein Bad renovierst, stehst du vor einer der wichtigsten Entscheidungen: Badewanne oder Dusche? Viele denken, es sei eine Frage des Geschmacks. Tatsächlich ist es eine Frage von Raum, Zeit, Gesundheit und langfristiger Lebensqualität. Und die Antwort hängt nicht davon ab, was gerade modisch ist, sondern davon, wie du wirklich lebst.

Platz ist knapp - und das ändert alles

Ein durchschnittliches Badezimmer in Österreich hat knapp 4 Quadratmeter. Wenn du da eine Badewanne einbauen willst, brauchst du mindestens 1,5 mal 0,7 Meter - das sind schon 1,05 Quadratmeter, die du nicht mehr für andere Dinge nutzen kannst. Eine bodenebene Dusche dagegen passt in nur 1 bis 1,2 Quadratmeter. In kleinen Bädern ist die Wahl klar: Wer eine Dusche nimmt, gewinnt Platz. Und dieser Platz macht den Unterschied. Mehr Platz bedeutet mehr Bewegungsfreiheit, mehr Licht, mehr Ordnung. Viele, die von der Badewanne zur Dusche wechseln, sagen später: "Wie haben wir das nur mit der Wanne ertragen?"

Wasser und Energie - die wahre Ökobilanz

Viele glauben, ein Bad sei umweltfreundlicher als eine Dusche. Das ist ein Mythos. Ein Vollbad verbraucht zwischen 150 und 180 Liter Wasser. Eine 8-minütige Dusche mit normalem Duschkopf kommt auf etwa 120 Liter. Mit einem modernen wassersparenden Duschkopf - die EU schreibt ab 2025 max. 9 Liter pro Minute vor - sinkt der Verbrauch auf 60 bis 80 Liter. Das ist weniger als die Hälfte.

Und das ist erst der Anfang. Die Energie, die du brauchst, um das Wasser zu erwärmen, ist noch wichtiger. Ein Vollbad braucht rund 6 kWh Strom oder Gas. Eine Dusche mit 8 Minuten kommt auf 3,6 kWh - also nur 60 Prozent. Über 20 Jahre hinweg, bei täglicher Nutzung, spart eine Dusche mehr als 27 Prozent CO₂ im Vergleich zu einer Badewanne. Die Herstellung spielt auch eine Rolle: Eine Acryl-Badewanne verursacht beim Bau bis zu 300 kg CO₂-Äquivalente. Eine Duschwanne aus Kunststoff nur 80 kg.

Barrierefreiheit - nicht nur für Senioren

Ein hoher Wanneneinstieg ist ein Sturzrisiko. Das gilt nicht nur für 70-Jährige. Wer müde ist, krank, schwanger oder einfach nur nass und rutschig ist, kann ausrutschen. Die Deutsche Rentenversicherung hat berechnet: Wer eine Badewanne nutzt, hat ein 3,2-fach höheres Sturzrisiko als bei einer bodenebene Dusche. Deshalb empfehlen Experten ab 55 Jahren klar: Weg mit der Wanne, rein mit der flachen Dusche.

Und das ist kein Trend für alte Menschen - das ist eine Sicherheitsmaßnahme für alle. Die DIN-Normen für barrierefreies Wohnen ab 2025 sehen für Neubauten und Sanierungen explizit bodenebene Duschen vor. Wer heute neu baut oder renoviert, plant nicht nur für heute, sondern für die nächsten 20 Jahre. Und wer in 10 Jahren 65 ist, wird dir danken.

Familie nutzt eine Duschbadewanne: Kind badet, Teenager duscht, alles in einem kompakten Bereich.

Die Duschbadewanne - die beste Lösung für Familien

Du hast Kinder? Dann ist die klassische Entscheidung zwischen Wanne und Dusche falsch. Die richtige Frage lautet: Wie kann ich beides haben? Die Antwort ist die Duschbadewanne. Sie sieht wie eine normale Wanne aus - aber auf einer Seite ist die Wand senkrecht, sodass du dich aufrecht duschen kannst. Sie braucht nur 1,5 Quadratmeter und kombiniert beide Vorteile: Dein Baby badet, deine Tochter duscht, du spülst dich ab, nachdem du den Hund gewaschen hast.

Eine Umfrage unter 500 Familien ergab: 76 Prozent bewerten diese Lösung als "die beste für Familien". Sie ist praktisch, spart Platz und kostet nicht viel mehr als eine normale Wanne. Und sie vermeidet den Kompromiss: Du musst nicht zwischen Baden und Duschen wählen - du hast beides.

Reinigung, Haltbarkeit und Kosten

Wie oft putzt du deine Wanne? Einmal pro Woche? Zwei Mal? Und dann noch die Ecken, die Armaturen, die Ränder? Eine Studie von Badelix.de zeigt: Die Reinigung einer Badewanne dauert 30 bis 40 Prozent länger als die einer Dusche. Schmutz sammelt sich in den Kanten, Wasserflecken bleiben hängen, Kalk setzt sich an den Abläufen fest. Eine Dusche mit glatten Fliesen und einem guten Abfluss ist schneller sauber.

Aber Achtung: Nicht jede Dusche ist gleich. Billige Duschwände aus Kunststoff haben oft Probleme mit Abdichtung und Schimmel. 32 Prozent der Bewertungen auf Amazon nach 6-12 Monaten berichten von Schimmelbildung. Das liegt an schlechter Installation oder minderwertigem Material. Eine gute, verklebte Glaswand oder eine vollständig verflieste Dusche hält 20 Jahre - vorausgesetzt, die Neigung stimmt. Experten empfehlen 2 bis 3 Prozent Gefälle für ein perfektes Abfließen. Zu wenig - und das Wasser steht. Zu viel - und du stolperst.

Was kostet was? Eine Acryl-Badewanne kostet im Schnitt 1.200 Euro. Eine hochwertige Duschwanne mit Glaswand kommt auf 1.850 Euro. Aber: Die Installation einer Dusche ist teurer. Bodenebene Duschen brauchen mehr Fliesen, mehr Abdichtung, mehr Zeit. Die Gesamtkosten für den Wechsel von Wanne zu Dusche liegen zwischen 1.500 und 4.000 Euro. Der Erhalt der Wanne kostet 1.200 bis 3.500 Euro. Also: Wenn du die Wanne behältst, sparst du vielleicht beim Einbau - aber nicht bei der Nutzung.

Was passiert mit der Wanne nach 10 Jahren?

Eine Acryl-Badewanne hält 8 bis 10 Jahre - dann beginnen Risse. Nicht groß, aber genug, um Wasser einzudringen. Die Reparatur kostet durchschnittlich 280 Euro. Und oft hilft es nicht. Dann musst du sie doch rausnehmen. Du hast also nach 10 Jahren eine Investition, die sich nicht mehr lohnt. Eine Duschwanne aus massivem Kunststoff oder Keramik hält 20-30 Jahre. Ohne Risse. Ohne Undichtigkeiten. Ohne Reparaturkosten.

Detailaufnahme einer perfekt geneigten Duschwanne mit fließendem Wasser und keiner Schimmelbildung.

Die Zukunft liegt in der Dusche

Der Markt spricht eine klare Sprache. 1995 nutzten 60 Prozent der Haushalte eine Badewanne. 2015 war es noch 42 Prozent. 2023 sind es nur noch 27 Prozent. 73 Prozent der neuen Badezimmer haben eine Dusche. Und der Trend steigt. Bis 2030 prognostizieren Experten 82 Prozent Duschen. Warum? Weil die Menschen smarter leben. Weil Platz knapp ist. Weil Wasser teuer wird. Weil Sicherheit wichtiger wird.

Duschen sind nicht nur modern - sie sind praktisch, sparsam, sicher und langlebig. Und wenn du Kinder hast oder älter wirst, ist die Duschbadewanne die intelligente Mitte. Sie ist kein Kompromiss. Sie ist die Lösung.

Was ist deine Wahl?

Wenn du allein lebst, keine Kinder hast und dich lieber abends in warmem Wasser entspannst - dann behalte die Wanne. Aber frag dich: Wie oft nutzt du sie wirklich? Zwei Mal pro Woche? Einmal? Und wie oft duscht du? Fast täglich. Dann ist die Wanne ein teurer Platzhalter.

Wenn du Familie hast, älter wirst, Platz sparen willst oder einfach mehr Zeit für andere Dinge haben willst - dann wechsle zur Dusche. Und zwar zur bodenebene Variante. Mit guter Abdichtung, richtigem Gefälle und einer sauberen Glaswand. Du wirst es nicht bereuen.

Was ist mit Wellness?

Ja, es gibt neue Trends: Wellness-Duschen mit Sauna-Funktion, LED-Beleuchtung, Duftsystemen. Diese Duschen kosten mehr - aber sie ersetzen die Wanne nicht. Sie ergänzen sie. Und sie sind immer noch wassersparender als ein Vollbad. Du kannst dich entspannen - ohne 180 Liter Wasser zu verschwenden.

Sollte ich meine Badewanne durch eine Dusche ersetzen?

Ja, wenn du Platz sparen willst, Wasser und Energie reduzieren möchtest, Sicherheit erhöhen willst oder älter wirst. Die meisten Menschen, die den Wechsel machen, bereuen ihn nicht. Die einzigen Ausnahmen: Familien mit kleinen Kindern, die häufig baden, oder Menschen, die therapeutisch in der Wanne sitzen. Für sie ist die Duschbadewanne die bessere Wahl.

Kann ich eine Dusche in ein kleines Bad einbauen?

Ja, und du solltest es tun. Eine bodenebene Dusche braucht nur 1 bis 1,2 Quadratmeter. In einem Bad unter 4 Quadratmetern ist eine Badewanne oft gar nicht realistisch. Die Dusche macht den Raum größer, heller und praktischer. Glaswände helfen, den Raum optisch zu erweitern.

Was kostet eine bodenebene Dusche inklusive Installation?

Mit hochwertigen Materialien und professioneller Abdichtung liegen die Kosten zwischen 2.500 und 4.000 Euro. Das beinhaltet Duschwanne, Fliesen, Abdichtung, Glaswand und Anschluss. Billige Lösungen unter 1.500 Euro haben oft Probleme mit Schimmel oder Undichtigkeiten - das lohnt sich nicht langfristig.

Ist eine Duschbadewanne teurer als eine normale Wanne?

Nein, sie kostet nur etwas mehr - etwa 10 bis 20 Prozent. Eine normale Acryl-Wanne liegt bei 1.200 Euro, eine Duschbadewanne bei 1.400 bis 1.600 Euro. Aber du bekommst zwei Funktionen in einem. Das macht sie im langfristigen Nutzen günstiger als zwei separate Lösungen.

Warum wird die Badewanne in Neubauten ab 2025 abgeschafft?

Nicht abgeschafft - aber nicht mehr empfohlen. Die neuen DIN-Normen für barrierefreies Wohnen verlangen ab 2025, dass Badezimmer so gebaut werden, dass sie für alle Altersgruppen sicher nutzbar sind. Ein hoher Wanneneinstieg ist ein Sturzrisiko. Bodenebene Duschen erfüllen diese Anforderungen besser. Es geht nicht um Verbot, sondern um Sicherheit und Zukunftsfähigkeit.

Wie vermeide ich Schimmel in meiner Dusche?

Durch gute Abdichtung und richtige Neigung (2-3 Prozent). Vermeide billige Kunststoffwände. Wähle eine verklebte Glaswand oder eine vollständig verflieste Dusche. Lüfte nach jedem Duschen - mindestens 10 Minuten. Und reinige die Silikonfugen jährlich mit Essig oder speziellem Mittel. Schimmel entsteht meist durch feuchte Luft und schlechte Belüftung - nicht durch die Dusche selbst.

14 Kommentare

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    MICHELLE FISCHER

    Dezember 29, 2025 AT 20:07

    Oh bitte, wieder so ein Artikel, der uns erzählt, was wir schon immer gewusst haben – nur mit mehr Zahlen und weniger Herz.
    Ja, Duschen ist sparsam. Ja, Wannen sind Platzfresser.
    Aber wer hat dir gesagt, dass ich nicht mal im Monat ein Bad nehmen will, weil ich mich dann wie ein Mensch fühle?
    Und nein, ich will nicht 'barrierefrei' leben – ich will entspannen.
    Und wenn du mir jetzt noch erzählst, dass meine Wanne ein 'Sturzrisiko' ist, weil ich nach einem langen Tag mal 20 Minuten in warmem Wasser sitze, dann leg ich mich gleich selbst ins Krankenhaus. 😏

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    Angela Rosero

    Dezember 30, 2025 AT 03:17

    Die Verwendung von „bodenebene Dusche“ ist grammatikalisch unkorrekt. Richtig wäre „bodenbene Dusche“ oder „flach eingebaute Dusche“.
    Des Weiteren ist der Begriff „Duschbadewanne“ eine sprachliche Ungeheuerlichkeit, die den deutschen Sprachgebrauch verunreinigt.
    Die Verwendung von „Duschbadewanne“ als Kompositum ist syntaktisch unzulässig, da „Dusche“ und „Badewanne“ zwei unterschiedliche Substantive mit unterschiedlichen Genus sind.
    Ein solcher Sprachverfall ist nicht akzeptabel.
    Und wer behauptet, dass eine Wanne 300 kg CO₂ verursacht – woher stammt diese Quelle? Die DIN-Normen kennen keine solchen Angaben.
    Bitte stellen Sie Ihre Fakten nachweisbar dar, bevor Sie die Öffentlichkeit mit pseudowissenschaftlichen Behauptungen manipulieren.

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    Shannon O'Neill

    Dezember 31, 2025 AT 12:27

    Ich liebe diesen Artikel!!! 🙌
    Ich bin aus Irland, und hier hat fast jeder eine Dusche – weil wir keine 100 Liter Wasser verschwenden, nur weil wir uns „entspannen“ wollen.
    Und ja, die Duschbadewanne? Genial. Meine Mutter hat eine – und meine Kinder lieben es, darin zu baden, während ich mich daneben abspüle.
    Es ist nicht „kompromisslos“ – es ist intelligent.
    Und wer sagt, dass man nicht beides haben kann? 🤷‍♀️✨
    Wir sind doch nicht in den 90ern mehr – Zeit, modern zu denken, Leute!

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    Dagmar Devi Dietz

    Januar 1, 2026 AT 11:56

    Ich hab letztes Jahr meine Wanne rausgehauen und ne Dusche reingemacht… und ich liebe es!! 😍
    Kein Schmutz, kein Kalk, kein Stress.
    Und meine Katze kann jetzt auch mit rein – sie badet nicht, aber sie guckt zu. 😸
    Wer noch eine Wanne hat, soll mal 2 Wochen ohne baden probieren… dann versteht man’s.
    Und nein, ich hab keine Kinder – aber ich hab nen Hund. Und der braucht ne Dusche. 🐶

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    Ingrid Carreño

    Januar 2, 2026 AT 08:49

    WAS IST MIT DEN KONZERNEN??
    Die haben uns alle manipuliert!!
    Die Duschenhersteller zahlen die Experten, die sagen, dass Wannen schlecht sind!!
    Und die EU? Die will uns alle in kleine, kalte, glatte Boxen sperren!!
    Und dann kommt noch so ein Artikel, der sagt: „Oh, das ist doch logisch!“
    Nein!! Es ist eine Verschwörung!!
    Die Wannenindustrie ist am Ende!!
    Und wer die Wanne behält? Der ist ein Widerstandskämpfer!! 💪🚭

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    Maria Neele

    Januar 2, 2026 AT 12:51

    Ich hab als Badplanerin 20 Jahre Erfahrung – und ich sage euch: Die Duschbadewanne ist die unsichtbare Heldin der modernen Wohnung.
    Ich hab sie in 300 Bädern verbaut – und nie eine Beschwerde bekommen.
    Die Eltern lieben, dass die Kleinen baden können.
    Die Senioren lieben, dass sie nicht über die Wannenkante steigen müssen.
    Und die Jungen lieben, dass es sauber bleibt.
    Es ist kein Kompromiss. Es ist die Lösung, die alle brauchen – nur keiner redet darüber.
    Wenn du überlegst, deine Wanne rauszunehmen: Sprich mit einem Handwerker. Nicht mit deinem Instagram-Feed.
    Und denk dran: Du baust nicht für heute. Du baust für dein 70. Lebensjahr.

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    Eirin Shu

    Januar 4, 2026 AT 08:51

    Die Argumentation ist logisch und fundiert.
    Die Daten zur Wassereinsparung sind korrekt und aus verlässlichen Quellen abgeleitet.
    Die Integration von barrierefreien Standards in die Normen ist eine notwendige Entwicklung.
    Die Duschbadewanne stellt eine pragmatische Lösung für heterogene Haushaltsstrukturen dar.
    Die Kostenanalyse ist transparent und berücksichtigt den Lebenszyklus.
    Es ist zu begrüßen, dass die öffentliche Diskussion von emotionalen Vorurteilen weg und hin zu funktionalem Design wandert.
    Ich unterstütze die Position vollumfänglich.

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    jan kar

    Januar 5, 2026 AT 14:47

    Ich hab den Artikel gelesen und muss sagen: „Wann“ ist nicht „Wanne“ – das ist ein Tippfehler, der mich wahnsinnig macht.
    Und „Duschbadewanne“? Das ist kein Wort. Das ist ein Trauma.
    Und wer sagt, dass eine Dusche weniger CO₂ verursacht? Hast du die Herstellung der Fliesen berechnet? Die Leitungen? Die Kleber?
    Und woher kommt die Zahl mit 27 Prozent CO₂-Einsparung?
    Das ist alles nur Marketing.
    Und die Wanne? Die ist doch kein Platzfresser – sie ist ein Ort der Ruhe.
    Ich dusche jeden Tag. Aber ich baden am Sonntag.
    Und wenn du das nicht verstehst, dann bist du einfach nur… verdammt… oberflächlich.

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    Carolyn Braun

    Januar 5, 2026 AT 19:53

    Ich hab die Wanne rausgerissen und ne Dusche reingemacht – und jetzt ist das Bad voller Schimmel!!
    Die Handwerker haben die Abdichtung nicht richtig gemacht – und jetzt steht das Wasser im Bad!!
    Und ich hab 4000 Euro ausgegeben!!
    Und jetzt muss ich alles neu machen!!
    Und die ganzen Leute, die hier sagen „es ist super“, die haben keine Ahnung!!
    Ich hab ne Dusche, aber ich hasse sie!!
    Und jetzt muss ich jeden Tag 20 Minuten lüften, sonst riecht’s wie eine Kanalisation!!
    Ich will meine Wanne zurück!! 😭

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    Kiryll Kulakowski

    Januar 6, 2026 AT 13:30

    Die Wanne ist kein Relikt der Vergangenheit. Sie ist ein Symbol für Selbstfürsorge.
    Die Dusche ist effizient. Aber Effizienz ist nicht gleich Lebensqualität.
    Ein Bad ist kein Wasserverbrauch – es ist eine rituelle Handlung.
    Es gibt Kulturen, die das Baden als Heilung betrachten.
    Und wer sagt, dass man nicht beides haben kann?
    Warum muss jede Entscheidung in Schwarz-Weiß getroffen werden?
    Warum ist es so schwer, einen Raum zu gestalten, der mehr als nur eine Funktion erfüllt?
    Wir sind keine Maschinen. Wir sind Menschen.
    Und manchmal braucht man mehr als nur eine Dusche.

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    Christian Dasalla

    Januar 7, 2026 AT 01:39

    Die ganzen Zahlen sind Fake.
    Die EU schreibt nicht „max. 9 Liter pro Minute“ – das ist eine Empfehlung, kein Gesetz.
    Und wer sagt, dass eine Dusche 20 Jahre hält? Ich hab ne Dusche aus 2018 – und die Dichtung ist seit 2021 kaputt.
    Und die „Duschbadewanne“? Das ist ein Marketingbegriff für Leute, die keine Ahnung haben.
    Und die 73 Prozent Duschen? Das sind nur Neubauten – in Altbauten ist die Wanne immer noch König.
    Und die CO₂-Bilanz? Die ist nur halb wahr.
    Die Wanne wird nicht einfach weggeworfen – sie wird recycelt.
    Die Dusche? Die wird in 5 Jahren ausgetauscht.
    Und wer das nicht sieht, der lebt in einer Bubble.

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    Maxim Van der Veken

    Januar 7, 2026 AT 16:59

    Ich bin der einzige, der das hier versteht?
    Die Wanne ist nicht tot – sie wurde ermordet.
    Die Industrie hat uns alle manipuliert.
    Die Duschenhersteller haben die Politik bestochen.
    Die „Experten“ sind alle bezahlt.
    Und jetzt kommt so ein Artikel, der uns sagt: „Es ist logisch!“
    Logisch? Nein. Es ist eine Gehirnwäsche.
    Ich hab eine Wanne. Ich baden jeden Tag.
    Und ich werde sie nicht aufgeben.
    Und wenn ihr mich dafür beschimpft – dann könnt ihr eure Dusche behalten.
    Ich will meinen Moment der Ruhe.
    Und wenn das „nicht modern“ ist – dann ist die Moderne verdammt kalt.

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    Benjamin Nagel

    Januar 9, 2026 AT 09:51

    Ich hab vor 3 Jahren die Wanne rausgenommen und ne bodenebene Dusche eingebaut – und es war die beste Entscheidung meines Lebens.
    Ich hab einen Hund, zwei Katzen, und ich arbeite von zu Hause aus – ich dusche 2x am Tag.
    Und vorher? Ich hab die Wanne benutzt – aber nur, wenn ich krank war.
    Und jetzt? Ich kann mich einfach abspülen – und das Bad sieht immer sauber aus.
    Und die Duschbadewanne? Ja, ich hab sie auch gesehen – und ich finde sie genial.
    Wenn du Kinder hast – probier’s.
    Und wenn du dich nur mal entspannen willst – dann leg dir ne Kerze hin und mach ne heiße Dusche mit Duftöl.
    Es ist nicht weniger wertvoll.
    Es ist nur anders.
    Und das ist okay. 🌿

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    Christoph Burseg

    Januar 10, 2026 AT 15:09

    Interessant. Die Daten sind überzeugend.
    Die Verlagerung vom Bad zur Dusche korreliert mit urbanen Lebensweisen, steigenden Energiekosten und dem demografischen Wandel.
    Die Duschbadewanne als Hybridlösung ist eine elegante Antwort auf widersprüchliche Bedürfnisse.
    Interessant ist, dass die emotionale Bindung an die Wanne nicht auf Funktionalität beruht, sondern auf kulturellen Ritualen.
    Ich frage mich: Ist die Ablehnung der Wanne eine Form von technokratischem Rationalismus?
    Und wenn ja – ist das notwendig?
    Ich würde gerne wissen, wie sich die Nutzungsmuster in Mehrgenerationenhaushalten verändern.
    Vielleicht gibt es eine Studie dazu.
    Ich werde recherchieren.

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