Auslandsimmobilien: Was Sie vor dem Kauf wissen müssen

Auslandsimmobilien, Immobilien, die außerhalb Ihres Wohnlandes erworben werden. Auch bekannt als ausländische Immobilien, sind sie eine beliebte Wahl für Menschen, die ein Zweitdomizil, eine Ferienwohnung oder eine langfristige Investition suchen. Doch hinter dem Traum von einem Haus am Meer oder einer Alpenhütte stecken oft unerwartete Kosten, komplexe Gesetze und bürokratische Hürden, die viele erst nach dem Kauf entdecken.

Wenn Sie eine Auslandsimmobilie kaufen, ist die Grunderwerbsteuer, eine Steuer, die beim Kauf von Grundstücken oder Gebäuden fällig wird nicht immer wie zu Hause. In manchen Ländern zahlt der Käufer bis zu 10 %, in anderen gibt es keine solche Steuer – aber dafür höhere Notarkosten oder Pflichtversicherungen. Und was ist mit dem Erbfall, die rechtliche Situation, wenn der Eigentümer stirbt und das Grundstück vererbt wird? In einigen Ländern können Erben plötzlich hohe Erbschaftssteuern zahlen, oder das Grundstück wird blockiert, weil kein klarer Erbe feststeht. Das ist kein Szenario aus Filmen – das passiert tatsächlich, wenn man nicht vorher klärt, wie das Erbrecht im jeweiligen Land funktioniert.

Und dann kommen die Kosten, die niemand auf dem Schirm hat: Wer zahlt für die Verkaufsnebenkosten, alle Kosten, die beim Verkauf einer Immobilie anfallen, wie Notar, Makler, Dokumentenbeglaubigungen, wenn Sie später verkaufen wollen? In Spanien oder Italien können das leicht 10 % des Verkaufspreises sein – und das, obwohl Sie den Makler gar nicht beauftragt haben. Auch Sanierungen sind anders: Eine alte Küche in Portugal ist nicht einfach auszutauschen, weil die Elektroinstallation nicht den deutschen Standards entspricht. Und wer macht das Aufmaß, wenn Sie keine Zeit vor Ort haben? Die meisten Probleme entstehen nicht durch schlechte Immobilien, sondern durch falsche Annahmen.

Diese Sammlung von Artikeln bringt Ihnen genau das, was Sie brauchen, um nicht auf die Nase zu fallen. Sie finden klare Erklärungen zu Maklerprovisionen, wie Sie Verträge richtig gestalten, was bei Sanierungen wirklich kostet und wie Sie mit Beglaubigungen und Dokumenten umgehen – egal ob Sie in der Türkei, in Kroatien oder in der Tschechischen Republik investieren. Es geht nicht um Theorie, sondern um das, was Sie tatsächlich zahlen, welche Papiere Sie brauchen und wo die Fallstricke lauern. Lesen Sie hier, was andere schon gelernt haben – und vermeiden Sie teure Fehler, die Sie nicht mehr rückgängig machen können.

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